weltwärts-journal

August 9th, 2011 by Thomas

wir hatte Euch gebeten Texte und Bilder für ein gemeinsames journal hochzuladen … leider kamen sehr wenige Einsendungen. Die drei Reportagen, die wir erhalten haben, waren aber so gut, dass es viel zu Schade wäre, sie nicht zu veröffentlichen! Alle drei Reportagen sind fair und differenziert, sie befassen sich liebevoll und engagiert mit politischen und sozialen Hintergründen von Kolumbien und Indien. Danke Katharina, Magdalena und Christina!

Unter journal haben wir jetzt eine Seite für solche Reportagen eingerichtet. Hier könnt ihr die Reportagen lesen oder Euch inspirieren lassen, selbst welche zu schreiben …

Dank an alle KaLändermitarbeiterInnen !!!

Mai 18th, 2011 by Thomas

Die Spenden für den KaLänder gehen jetzt in die Projekte.

Die Zahlen für die KaLändereinnahmen:
Einnahmen gesamt: 13.708,00 €
Ausgaben gesamt: 6.658,00 €

Der Reinertrag beläuft sich damit auf 7.050 € !!!

Danke an das Projektteam:

an Erik, den Koordinator

an Christina, die die Verteilung logistisch steuerte,

an Michael, der das wunderbare Layout erstellte,

an Anton, Jonas, Daniel und Cody, die nicht nur bei der Bildauswahl halfen …

an alle die tollen VerteilerInnen, an das VIA-Büro in Lüneburg und den Geschäftsführer Peter Rauckes!

Hier findet Ihr eine Übersicht zur Verwendung der KaLänderspenden.

Zur zweckmäßigen Verwendung der Spenden stehen wir mit den Freiwilligen vor Ort Kontakt. Sie haben in Zusammenarbeit mit den Projektleitungen der zwölf Projekte aktuelle Bedürfnisse analysiert und kommuniziert. So ist die Liste entstanden.

Im Bild unten seht Ihr, dass die KaLänder nicht nur in vielen deutschen Wohnzimmern hängen und Geschichten erzählen, sondern auch in viele Teile der Welt geflogen sind … hier z.B. auf ein Zwischenseminar in Gujarat/ Indien.

KaLänderpräsentation in Indien auf dem Zwischenseminar

Kreativworkshops für Sommercamp gesucht

April 22nd, 2011 by Thomas
Im Sommer findet ein internationales Camp im idyllischen
Backi Monostor zwischen Sonnenblumenfeldern und imitten der
kanaldurchzogenen Vojvodina statt. 
Wichtiger als die touristische Attraktivität ist dennoch, dass ein mal im
Jahr hier das Backi Monostor International Youth Summer Camp seine
Austragunsstätte hat. Auf einem großen Areal des Roten Kreuzes in Wald-
und Kanalnähe übernachten dann bis zu 80 Menschen in Zelten und gehen
tagsüber unterschiedlichen kreativen Tätigkeiten nach.

Wir suchen noch beseelte und begabte Menschen mit einer
Portion Idealismus, die sich vorstellen könnten mit Jugendlichen zwischen
18 und 20 zu arbeiten. In zwei Schichten, jeweils 4 Tage, wird ein
Workshop angeleitet, der dann am 4 Tag abends etwas präsentieren soll vor
der Großgruppe. Es wird jeden Vormittag ca. 3 Stunden gearbeitet mit einer
Pause. Nach 4 Tagen wechselt die Gruppe. Nachmittags bieten die
Workshopleiter_innen dann Einzelworkshops für 90 min an, die dann jeden
Tag neu gewählt und neu aufgestellt werden.

In den vergangenen Jahren gab es folgende Workshops, um einen Eindruck zu
erwecken:
Musik, Theater, Zeichnen, Comics, Land Art, Stop-Motion, Zeitung,
Animation, Film, Fotografie, Tanz, Radio, div. Sprachen, Shiatsu, Massage,
Diskussion, Webseitengestaltung und vieles mehr.

Campsprache ist Englisch.

Die Teilnehmer_innen kommen haubtsächlich aus den Ländern des ehemaligen
Jugoslawiens, Ungarns, der Schweiz und Deutschlands. Grundsätzlich sind
wir jedoch dabei noch mehr Kontakte zu knüpfen, da doch die Mehrzahl immer
aus den postjugoslawischen Staaten stammte und so die
serbokroatische/serbische/kroatische/bosnische/mazedonische Sprache sehr
präsent war.

Neben den Teilnehmern des kompletten Camps versuchen wir den Kontakt zu
einem Roma-Verein aus Backi weiter auszubauen. So sind an mindestens einem
Tag gemeinsame Aktivitäten geplant und einige Workshops, die auch im
Vereinshaus abgeboten werden, sollen für Campteilnehmer_innen im camp
angeboten werden.

Das Camp verfügt über eine gute Ausstattung: Es existiert ein großer
Essenssaal und ein Computerhaus mit breitband Internetverbindung. Material
kann entsprechend besorgt werden. Natürlich ist die Technik nicht immer
100% verlässlich, da wir uns in der Natur bewegen und manche vorhandenen
Hilfsmittel (Mischpult, Kabel) auch nach dem diy(do it yourself)-Prinzp in
die Welt gekommen sind.

Die möglicherweise abschreckenden Details sind folgende: Die Tätigkeit ist
ehrenamtlich (deshalb der oben erwähnte Idealismus). Wir können lediglich
die Reisekosten mit den Projektgeldern abdecken und natürlich Kost und Logis.
Das Essen entspricht eher der landestypischen Küche, was für manche
westeuropäisch-urban sozialisierten Menschen manchmal eine Herausforderung
dargestellt hat. Vegetarisch und ohne Schweinefleisch wird jedoch auch
immer gekocht und auf Allergien, Unverträglichkeiten und vegane Ernährung
wurde auch in der Vergangenheit immer eingegangen. Dennoch sollten
besonders empfindliche Menschen diesen Faktor bedenken. Einziges Argument
gegen eine Teilnahme sollte es jedoch nicht sein.

Meldet euch so bald wie möglich. Bis zum 15. Mai soll das Team der Workshopleiter_innen
stehen.

Hier noch die Website des Camps:http://www.summercampsombor.org/en/news
Facebook-Auftritt des charmanten Dorfes:http://www.facebook.com/pages/Backi-Monostor/106249022747172 

French-German meeting project about urban gardens!

April 19th, 2011 by Thomas

14 young people re-discover ancient healing plants, both theoretically and practically, learn to produce cosmetics and detergent, exchange itself about their experiences with it and plant common herbs and medicinal plants..
Date: 13.-22/05/2011
place: Projekthaus Potsdam
Participants: 7 German and10 French young people (up to 30 years)
Participation fee: 40 €
contact: Projekthaus Potsdam, Christin Zschoge- Meile, tine_km@gmx.de
Angelique Walter, 2001angel@web.de

Eilaktion der Kampagne für Saubere Kleidung

April 12th, 2011 by Thomas

Killer-Jeans: Noch kein Ende in Sicht
Anlässlich des heutigen Weltgesundheitstags ruft die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) zum weltweiten Verbot der tödlichen Sandstrahltechnik bei der Jeansverarbeitung auf. Über 20 Unternehmen aus ganz Europa sind bereits auf Forderungen der CCC eingegangen. Die Modekette New Yorker aber wendet die Technik trotz des erheblichen Gesundheitsrisikos weiter an. Der Konkurrent Orsay und die Luxusmarken Armani, Dolce&Gabbana, Roberto Cavalli und Versace haben bisher jegliche Information verweigert.

Jeans im Used-Look oder Vintage-Style werden mit der Sandstrahltechnik auf alt getrimmt – mit tödlichen Nebenwirkungen für die ArbeiterInnen, die innerhalb kurzer Zeit an der unheilbaren Lungenkrankheit Silikose erkranken.

Fordern Sie von den verantwortlichen Unternehmen ein endgültiges Sandstrahlverbot!

Schreiben Sie Protest-Mails an New Yorker, Orsay und die italienischen Luxusmarken:

www.saubere-kleidung.de

www.inkota.de/protestmail

In den letzten Monaten hat die Clean Clothes Campaign europaweit Jeans-Markenfirmen und Verkäufer aufgefordert, die Sandstrahltechnik öffentlich zu verbieten, das Verbot wirkungsvoll durchzusetzen sowie die betroffenen Arbeiter medizinisch zu versorgen und finanziell zu entschädigen. Erfahren Sie hier, wie die Unternehmen reagiert haben:

www.saubere-kleidung.de
www.inkota.de/sandstrahlen

Aufruf zum Texten für unser weltwärts-Journal

April 5th, 2011 by Thomas

Wir suchen Texte und bebilderte Artikel aus allen weltwärts-Ländern!

Adressat: Leser in Deutschland, die von weltwärts bzw. den Gastländern keine, oder nur allgemein bekannte Informationen haben.

Herausforderung: Erstellt einen Artikel, der einen spezifischen Aspekt Eures Gastlandes beschreibt (z.B. Geschlechterrollen, soziale und religiöse Gruppen, Regionen, aktuelle (politische) Ereignisse oder Diskurse, spezifische Sportkulturen, Eure Projektarbeit, etc.)

Stellt diesen Aspekt vielseitig und unterhaltsam vor. Versucht den Leser gleichsam zu informieren, als auch zu irritieren. Es geht nicht um die Reproduktion von Klischees und eine Bestätigung von geläufigen Vorstellungen, sondern im Gegenteil um eine erfrischend andere, vielseitige und differenzierte Darstellung des Sachverhalts.

Um das Ganze anschaulich und optisch eindrücklich zu gestalten, bitten wir Euch drei Fotos anzufertigen und der Reportage beizufügen.

Über dem Text Eures Artikels bitte angeben: Namen des /der Freiwillen, Gastland, Überschrift d. Artikels

Veröffentlichung: Alle zugesandten Texte und Artikel werden zunächst auf einer Webseite veröffentlicht.

Geplant ist dann aus den besten Beiträgen eine informative weltwärts-Zeitschrift zu gestalten. Diese soll mit ihren fairen Reportagen einem breiten Publikum in Deutschland zugänglich gemacht werden und eventuell gegen Spenden abgegeben werden können.

Format: Bitte sendet uns bis Anfang Mai einen Text und max. drei JPEG-Bilder (guter Qualität) per Email an:  

Hilfreiche Fragen zur Themenwahl:

-welche Aspekte/ Details/ Kulturen/ Praktiken Eures Gastlandes bzw. der Menschen Eures Gastlandes findet ihr spannend und ergreifend?

-welches Thema wollt Ihr selbst einmal näher untersuchen?

-worüber sollte einmal berichtet werden? Was ist der Öffentlichkeit nicht, oder nur unzureichend bekannt?

-was bietet sich in der Umgebung des Zwischenseminars thematisch an? Gibt es Menschen/ Orte, die Ihr besuchen bzw. befragen könnt?

-welche Kenntnisse und besonderen Erlebnisse gibt es in Eurer Gruppe?

Techniken zur Anregung:

Text: Interviews, Umfragen, Reisebericht, Dialog, Erörterung etc. (auch Mischformen sind möglich)

Bild: Die Fotos müssen keine Bebilderung des Textinhalts sein. Sie können illustrierend und passend andere Inhalte haben und eher eine Stimmung transportieren. Sie können Details und >Strukturen zeigen und damit die Phantasie anregen. Sie können selbst erstellte  künstlerische Installationen, Skulpturen, Objekte oder Stillleben zeigen, die das Thema illustrieren. Ihr könnt mit Schatten, Metaphern, Perspektiven und Unschärfen arbeiten.

Bitte beachten: Ziel ist eine interessante und überraschende Reportage, die ohne Vorurteile, Klischees, Rassismen und Verallgemeinerungen auskommt. Ein Bericht, der fair und reflektiert Erlebnisse und Informationen aus einem Teil der Welt in einen anderen tragen kann.

Um das Ziel zu erreichen, ist es hilfreich die existierenden und kursierenden Vorurteile und das vorhandene Halbwissen der Leserschaft mitzudenken. So könnt Ihr damit spielen, bzw. differenzieren oder widerlegen. Beachtet den Code of Conduct bzw. die Checkliste. Lasst so oft wie möglich Leute aus dem Gastland „sprechen“, bzw. informiert Euch bei Ihnen so gut es geht!

Heldenmarkt

März 25th, 2011 by Thomas

Der Heldenmarkt lädt ein zu entdecken, wie sich verantwortungsvoller Konsum, Genuss und Freude an ästhetischer und technischer Kreativität im Alltag verbinden lassen. Auf 2000 Quadratmetern präsentieren rund 100 Aussteller schöne, ungewöhnliche Produkte aus ausgefallenen Materialien. Sie zeigen innovative energieeffiziente Technik und informieren über Ressourcen schonende Produktion und fairen Handel. Vorträge bieten Informationen zu verschiedensten Aspekten nachhaltiger Lebensweise. Bio-Catering sorgt für leckeres Essen, Berliner DJs untermalen die entspannte Atmosphäre, und für Kinder gibt es eigene Angebote.

ÖFFNUNGSZEITEN:
Samstag, 26. März, 10.00-20.00 Uhr und Sonntag, 27. März, 10.00-18.00 Uhr
EINTRITT:

5,- Euro/ ermäßigt 4.- Euro/ Kinder bis 14 Jahre frei
Jedes Ticket ist gleichzeitig ein Los für die Heldenmarkt-Tombola.
ORT:

Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin

mehr: http://www.heldenmarkt.de/

Qualifizierung im Projektmanagement

März 22nd, 2011 by Thomas

Das deutsch-russische Seminar „Internet und Bürgergesellschaft“ bildet den Auftakt für eine Qualifizierung im Projektmanagement für 18 bis 24jährige aus ganz Deutschland im Programm „Engagement täglich“.

Das Programm „Engagement täglich“ startet mit einem bilingualen Seminar vom 17. bis 27. April 2011 in Weimar, bei dem das Thema „Internet und Bürgergesellschaft“ mit kreativen Methoden bearbeitet und kontrovers diskutiert wird. Russischkenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

Die russischen Teilnehmer kommen aus dem Permer Gebiet.
Die deutschen und russischen Teilnehmer entwickeln bei dem Seminar gemeinsam Ideen für eigene zivilgesellschaftliche Projekte, die im Rahmen des Programms realisiert werden. Die Projektförderung beinhaltet eine Qualifizierung im Projektmanagement im Juli und die Teilnahme an einem Abschlussseminar im November in Perm.

Das Programm „Engagement täglich“ ist eine Kooperation des Theodor-Heuss- Kollegs der Robert Bosch Stiftung und des MitOst e.V. mit dem Institut für zivilgesellschaftliches Engagement (Perm) und dem Ministerium für Kultur, Jugend und Massenkommunikation der Permer Region.

Seminar: Internet und Bürgergesellschaft
Datum: 17. – 27. April 2011
Ort: EJBW Weimar
Teilnehmer: 18 – 24jährige aus ganz Deutschland
Teilnehmerbeitrag: 60 Euro plus Reisekosten nach Weimar
Förderung im Programm: Unterkunft/Verpflegung, Fortbildungskosten, Reisekostenzuschuss für die Reise nach Russland, Zuschuss zur Projektdurchführung

Interessenten bewerben sich bitte bis zum 20. März 2011 mit einem
Motivationsschreiben und Lebenslauf auf max. 2 Seiten in einer PDF Datei an weimar@theodor-heuss-kolleg.de.
Kontaktperson bei Rückfragen: Annegret Wulff
annegret.wulff@theodor-heuss-kolleg.de
Mehr zum Theodor-Heuss-Kolleg: www.theodor-heuss-kolleg.de

KaLänderaktion: Jetzt Erlöse überweisen!!!

Januar 10th, 2011 by Thomas

Liebe KaLänderverteilerInnen,

Dieses Jahr ist ein wunderschöner KaLänder entstanden, für den wir von vielen Seiten nur Anerkennung erhalten haben!!!
Noch nie hatten wir einen so großen VerteilerInnen-Pool! Tausend Dank schonmal für die engagierte Verteilung!!!

Überweisen der Einnahmen
Wir wollen jetzt einen Kassensturz machen und schauen, wieviel Geld wir an die Projekte weitergeben können.
Da die Projekte das Geld sehr bald bekommen sollen, bitten wir Euch dringend, die Erlöse so schnell wie möglich zu überweisen!
Eure Einnahmen für die verteilten KaLänder (12,50 pro Stück) bitte ich Euch deshalb bis spätestens 20.01.2011 an folgendes Konto überweisen:
VIA e.V.
KTN: 570 506 27
BLZ: 240 501 10
Sparkasse Lüneburg
Achtung, damit wir eine Kontrolle über die Einzahlungen behalten bitte als Verwendungszweck angeben:
"Vorname und Nachname des/ der VerteilerIN + KaLänderspende"

wenn noch KaLänder übrig sind …
… fällt Dir vielleicht eine letzte gute Aktion ein, oder Du sprichst noch mal andere Leute an
… da die Rücksendung der KaLänder Geld kostet, bitten wir Dich bei einzelnen oder wenigen Exemplaren möglichst auf eine Rücksendung zu verzichten
und diese noch an den Mann oder die Frau zu bringen …
… sonst kannst Du die übrigen KaLänder ins VIA-Büro in Berlin: Gotenstraße 23, 10829 Berlin bringen

oder einfach nach Lüneburg schicken:
VIA e. V.
Bardowicker Str. 4
21335 Lüneburg

(am günstigen mit einem S-Paket von Hermes: http://www.hermespaketshop.de/paketeversenden.php)

Ich halte Euch auf dem Laufenden, was die Erlöse und die Verwendung in den Projekten angeht!!!

Götz

BerichterstatterInnen aus und über Afrika gesucht

Dezember 20th, 2010 by Thomas

Du interessierst dich für Afrika und hast Lust, in den Nachrichtenjournalismus einzusteigen? Helfende Hände sind bei der neuen Seite http://www.eufrika.org jederzeit herzlich willkommen!   Die Berichterstattung hat gerade erst begonnen!

Entwicklungen und Ereignisse in Afrika finden in deutschsprachigen Medien in der Regel erst dann Beachtung, wenn sie ein katastrophales Ausmaß erreicht haben. Der Leser einer deutschen Tageszeitung weiß oft mehr über die kulturellen Strömungen jenseits des Atlantiks als über epochale Ereignisse auf der andere Seite des Mittelmeers.

Darüber hinaus ist der Gedankenaustausch zwischen Europa und Afrika noch immer eine Einbahnstraße. Diskurse und Modelle werden von Europa nach Afrika transportiert. Aber was wird eigentlich in den afrikanischen Medien und in der afrikanischen Öffentlichkeit diskutiert? Wenig bis überhaupt nichts dringt davon bis zu uns.

www.eufrika.org versucht, diese Wahrnehmungslücke zu verringern und so dazu beizutragen, Grundlagen für eine gemeinsame europäisch-afrikanische Öffentlichkeit zu schaffen.

Die Seite wird von ehrenamtlich arbeitenden Idealisten betrieben. Einer war VIA-Freiwilliger in Afrika. Sie haben viel vor und freuen sich über jede Hilfe.

Nehmt Kontakt auf unter: http://www.eufrika.org/wordpress/eine-seite/kontakt-impressum/