Aktuelles aus der EZ
Kampagne "Chancengeber"
Unter dem Motto "Freiwillig. Etwas bewegen" startete das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 in Deutschland. Das Engagement der rund 20 Millionen Freiwilligen in Deutschland reicht von Feuerwehreinsätzen im Inland bis zur Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua. Dabei ist der Beitrag von Freiwilligen auch in der Entwicklungszusammenarbeit von großer Bedeutung. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine große Kampagne zum Thema "Chancengeber“ gestartet, mit der es zu verstärktem zivilgesellschaftlichem Engagement für Entwicklung aufruft. Auf dem Internetportal zur Kampagne finden Sie Anregungen dazu, wie ein solches Engagement für Entwicklung aussehen kann. Kampagne "Chancengeber"
Abenteuer auf Staatskosten oder die Medien und die seltsamen Freiwilligendienste
mal wieder was Halbqualifiziertes zum Thema Freiwilligendienste, unter Anderem WW … beim Spiegel (früher mit Niveau …)http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,726593,00.html
Traumjob Entwicklungshelfer
Innendienst statt Auslandseinsatz
In fremden Ländern arbeiten und auch noch Gutes tun: Viele Studenten träumen vom exotischen Job des Entwicklungshelfers in der Ferne. Doch die begehrten Stellen sind für Absolventen nur schwer zu erreichen. Stattdessen warten anfangs viele in heimischen Büros auf ihre große Chance. Spiegel-Online
Sonderausgabe "Kinder leben in Afrika"
Pünktlich zur WM 2010 in Südafrika lenkt UNICEF mit dieser Sonderausgabe den Fokus auf den afrikanischen Kontinent und seine Menschen. Die Themen des Heftes haben 15 Kinder aus Soweto (Südafrika) selbst festgelegt: Sie haben Begriffe aufgeschrieben, die für sie von großer Wichtigkeit sind. Jedes Thema wird mit Fotos aus dem Wettbewerb "UNICEF-Foto des Jahres" illustriert. Die Texte stammen von unterschiedlichsten Autoren – Schriftstellern, Journalisten, Künstlern und UNICEF-Kollegen.
Händewaschen rettet Kinderleben
Aktionen in 80 Ländern werben für bessere Hygiene
In über 80 Ländern werben Kinder, Eltern, Lehrer und Unterstützer am morgigen „Welttag des Händewaschens“ gemeinsam mit UNICEF für bessere Hygiene im Alltag. Unter dem diesjährigen Motto „Mehr als nur ein Tag“ klären sie über den Zusammenhang von Hygiene und Krankheiten auf und treten für regelmäßiges Händewaschen ein. Wenn Händewaschen mit Seife zu einer Gewohnheit wird, reduziert dies das Risiko von Durchfallerkrankungen um mehr als 40 Prozent und von Atemwegsinfektionen um fast 25 Prozent. Zusammen sterben hieran weltweit jedes Jahr allein 3,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren.
„Manchmal können einfache Mittel Leben retten – regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife zählt zu den wirksamsten und gleichzeitig preiswertesten Methoden“, sagte Dr. Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland. „Ein Stück Seife kann UNICEF umgerechnet schon für 15 Cent bereitstellen.“
Weltweit waschen sich viel zu wenige Menschen richtig die Hände. Schätzungen zufolge tun dies nicht einmal jeder Dritte an den besonders wichtigen Momenten: vor der Essenszubereitung, nach der Benutzung der Toilette und vor und nach dem Säubern und Wickeln von Kindern.
Deshalb dient der Welttag des Händewaschens, den UNICEF zusammen mit vielen Partnern zum dritten Mal organisiert, in erster Linie der Hygieneaufklärung. In über 80 Ländern richten Schulen, Gemeinden oder Initiativen einen Aktionstag oder eine Aktionswoche aus, organisieren Demonstrationen, Kampagnen im Fernsehen und Radio oder verteilen Poster und Flyer. mehr
Ministerium: Kürzung bei "weltwärts" kein Problem
Das Freiwilligenprogramm „weltwärts" gilt als Erfolg. Doch jetzt wurden die Mittel gekürzt, und auch die Zahl der zu Entsendenden soll langsamer steigen als bislang geplant.
Unter folgendem Link findet ihr einen Artikel mit aktuellen Informationen zum weltwärts-Programm und den damit verbundenen Vorgängen im Ministerium
http://www.welt-sichten.org/news/weltwaerts.html
Attac: Banken wetten weiter auf Hunger
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6018
FIAN: Deutsche EZ tut nichts gegen Landraub
http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6017





